Vom Umgang mit dem Tabu-Thema GELD
"Reich wird man zuerst im Kopf"
Das Thema Geld ist eine direkte Konfrontation mit unserer persönlichen Identität und damit sehr tiefgreifend im Leben.
Über Geld sprechen wir kaum.Nach einerStudie der comdirect-Bank von 2009 über Kunden-Motive ergab sich, dass die Deutschen über fast jedes Thema ziemlich freizügig sprechen. Ob Arbeit, politik, Sex usw. - nur das Thema Geld wurde immer ausgespart. Gerade einmal vier Prozent der Befragten sprechen mit Freunden und Bekannten oder Arbeitskollegen über Geld.Geld ist und bleibt ein Tabuthema.
Die Umfrageergebnisse hier in der Reihenfolge:
"Wie häufig reden Sie mit Freunden über diese Themen?"
Arbeit/Job 46%
Persönliche Beziehungen 26%
Politische Überzeugungen 20%
Ängste und Sorgen 20%
Sinn des Lebens 15%
Krankheiten 14%
Sexleben 8%
Sterben und Tod 6%
Einkommen und Vermögen 4%
1060 Personen wurden im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Dabei hat sich auch ergeben, dass nur 52% (knapp die Hälfte) über ein sehr gutes bis eher gutes Finanzwissen verfügen.
Was bedeutet das für psychologisches Geldcoaching?
Zunächst einmal, dass es unbedingt gebraucht wird. Wer seine finanziellen Verhaltensmuster kennt und verändert und seine mentalen Programme angeht und umschreibt zählt automatisch zu den Gewinnern dieser Gesellschaft. Geld ist emotional hochgradig besetzt. Nicht umsonst heißt es, dass beim Geld die Freundschaft aufhört.
Über Geld werden Paarprobleme reguliert und emotionale familäre Beziehungskonflikte ausgetragen.
Es lohnt sich also sehr, um in Frieden seinen eigentlichen seelischen Geschäften nachzugehen, seine finanziellen Verhaltensmuster im Coaching zu beleuchten.
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